Die OECD/G20-Mindestbesteuerung für grosse Unternehmen wird wie beschlossen als Ergänzungssteuer im Inland ab dem 1. Januar 2024 eingeführt. Dies soll verhindern, dass Steuersubstrat ins Ausland abfliesst.
Drei Strategien betreffen die digitale Zukunft der Schweizer Behörden im 2024: 1. Digitale Verwaltung Schweiz. 2. Digitale Bundesverwaltung. 3. Gesamtstrategie Digitale Schweiz mit neuen Fokusthemen im neuen Jahr.
Das Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG) sowie die dazugehörige Verordnung (EMBAV) treten auf den 1. Januar 2024 in Kraft zu setzen. Damit sind die Voraussetzungen für eine wirkungsvolle digitale Transformation der Bundesverwaltung geschaffen und ein wichtiger Schritt in Sachen E-Government getan.
Was die wichtigen Themen im 2024 werden, ist alles andere als einfach vorauszusagen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie brauchen oder Veränderungen derselben mit sich bringen werden, ebenso. Ein Experte gibt eine persönliche Prognose ab und möchte damit Denkanstösse initiieren.
Der Bund stellt Arbeitgebenden seit Anfang November ein neues Webtool zur Verfügung. Es soll beim Erstellen eines geschlechtsneutralen Lohnsystems helfen. Ziel ist es, das Risiko einer Lohndiskriminierung zu reduzieren bzw. die Lohngleichheit weiter zu fördern.
In grossen Anwaltskanzleien ist ein gut organisiertes Knowledge Management nicht mehr wegzudenken. Ohne das «Knowledge Sharing» kann nicht effektiv und damit preisbewusst gearbeitet werden. Viele MandantInnen setzen bei der Mandatierung sogar voraus, dass die Kanzlei entsprechend vorgeht. Aber wie sieht ein fortschrittliches anwaltliches Wissensmanagement aus? Eine Grosskanzlei gibt Einblicke.
