Die Themen, mit denen Rechtsabteilungen in der nahen Zukunft umgehen und die Herausforderungen, welche auf sie zukommen werden, kennt ein Report von KPMG Law. Sie reichen vom globalen Monitoring über KI bis zu interdisziplinären Teams.
KI
Wie verändert KI das Anforderungsprofil? Welche Soft Skills braucht es? Und was macht das Berufsbild von juristisch geschulten Personen im 2026 aus?: Antworten gibt es diverse auf diese Fragen. Das Wichtigste: Man sollte das eigene Branding aktiv in die Hand nehmen.
An dem wegweisenden Event, das sich um die Kombination von Recht und Technologie dreht, kommen im März Juristinnen und Juristen in Zürich zusammen. Sie diskutieren über die Zukunft der Rechtsberufe, den Einsatz von KI und die rasante digitale Realität.
2025 nutzten mehr als zwei von fünf Personen künstliche Intelligenz (KI). Sie erstellten damit Inhalte, etwa Texte oder Bilder. Eine Auswirkung dieser KI-Begeisterung: Die Desinformation nimmt zu. Zu dem Ergebnis kommt eine Befragung des Bundesamtes für Statistik.
Das Berufsbild der Jurist:innen ändert sich rasant. Hält die Ausbildung bei dem Tempo mit? Wir haben Thomas Gächter, den Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, zu den relevanten Veränderungen befragt.
Während Juristinnen und Juristen noch über Paragrafen diskutieren, schreibt die KI bereits komplette Verträge. Inwiefern revolutioniert die Technologie die Berufsanforderungen und die Branche: ein Blick in die Rechtswelt von morgen.
Wir haben einem Experten für Urheber- und Medienrecht die dringenden Fragen im Zusammenhang mit der Perspektive der rechtswissenschaftlichen Praxis, der Rolle der Forschung und zum Urheberrecht gestellt, dass durch im Zusammenhang mit KI und Open Access neu durchdacht werden?
