Seit 2011 beleuchtet die Studie eGovernment MONITOR die Situation der digitalen Verwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hierbei steht der Zyklus digitaler Verwaltung im Fokus, welcher deren Bekanntheit, Nutzung, Akzeptanz und Barrieren erfasst. Die Ergebnisse 2021 sprechen eine deutliche Sprache: Die Digitalisierung des Staates geht nur schleppend voran und bleibt hinter den Entwicklungen in Wirtschaft und Privatleben der BürgerInnen zurück.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unser Alltagsverhalten. Sie revolutioniert auch zunehmend den Arbeitsmarkt. Die Hochschule Luzern – Informatik bietet seit Kurzem einen Bachelor in Artificial Intelligence & Machine Learning an. Rita Mazumder, stellvertretende Studiengangsleiterin, erläutert Bedarf und Angebot.
Heute können Anwält:innen die Verbindung zu ihrer Mandantschaft auf unzählige Arten pflegen. Aber nicht alle Wege sind zielführend und die Optionen wollen optimal genutzt werden: ein Leitfaden.
Vergangenen März wurde in Wien das Legal Tech Center gegründet. Als das erste Zentrum an der Schnittstelle zwischen juristischer Praxis und rechtswissenschaftlicher Forschung im Bereich der Legal Tech, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rechtsdogmatik mit der Rechtstatsächlichkeit zu verknüpfen. Wir haben dem Mitgründer und Leiter die brennendsten Fragen gestellt.
Trotz der Wichtigkeit rechtlicher Geschlechterstudien in einer zunehmend komplexeren Gesellschaft sind sie in den Schweizer Rechtswissenschaften noch immer eine Randerscheinung. Eine Gruppe von Nachwuchsforschenden an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich gründete aus diesem Anlass den Verein F.Ius (Feministisch.Ius). In einer Vorlesungs- und Workshopreihe zum Thema «Legal Gender Studies: Entwicklungen in der Schweiz» gehen sie der Frage nach, ob und wie Geschlechterforschung im Schweizer Recht Eingang gefunden hat.
Die Mehrheit der Schweizer Unternehmen analysiert mittels People Analytics ihr Humankapital. Werden mitarbeiterbezogene Daten digital ausgewertet, sind jedoch wichtige Punkte zu beachten, um die Interessen beider Seiten – der Arbeitgeberin wie der Mitarbeitenden – zu wahren.
