In den letzten vier Jahren hat sich die digitale Kriminalität verdoppelt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg sie um 8 % an, wie die polizeilichen Kriminalstatistik des Bundesamtes für Statistik zeigt.
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Mehr als 50 % der Hochschulstudierende absolvierten ihre Lehrveranstaltungen im Jahr 2024 online. Eine weitere Tatsache, welche das Bundesamt für Statistik erhob: Die Studierenden wendeten weniger Zeit für ihr Studium auf zugunsten einer Erwerbstätigkeit.
Lernende pendeln im Schnitt rund eineinhalb Stunden pro Tag. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung EHB, die damit statuiert, dass Lernende für ihre Ausbildung erhebliche Wege in Kauf nehmen.
DIe Bundesagentur für Arbeit hat die Lage am Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker in Deutschland analysiert. Per Sommer 2024 zeigt sich diese für Juristinnen und Juristen positiv. Ein Trend ist deutlich auszumachen: Immer mehr juristische Fachleute arbeiten ausserhalb von Kanzleien und Behörden.
Im vergangenen Jahr wurden 23 080 Jugendurteile ausgesprochen, was einer Zunahme von 11 Prozent gegenüber dem Jahr 2022 entspricht. Damit setzt sich ein unschöner Trend fort. Positiv festgestellt hat das Bundesamt für Statistik (BFS), dass sich in der jüngeren Altersgruppe die Mediation als geeignetes Konfliktlösungsmittel herausstellt.
Das Geschlecht muss in Studien und Statistiken des Bundes besser berücksichtigt werden. Zu dem Ergebnis kommen zwei relevante Berichte. Dementsprechend treten am 1. März 2024 Richtlinien in Kraft, in denen das Vorgehen und die Voraussetzungen für die Berücksichtigung festgelegt sind.
Die Bundesrechtsanwaltskammer hat ihre jährliche Statistik veröffentlicht. Aus der Bilanz abzulesen sind drei Trends. Sie betreffen den Frauenanteil, die beliebteste Fachanwaltschaft und das Notariat.
