Mandanten suchten immer schon den Kontakt zur Anwaltskanzlei, um in einer schwierigen Situation mit rechtlichem Fachwissen unterstützt zu werden. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Begleitung. Diese umfasst in der Regel ein ganzes Portfolio an Interaktionsmöglichkeiten, wie Beratung, Abwägung, Empfehlung, Verhandlung, Mediation und Coaching.
Die Bundesrechtsanwaltskammer hat ihre jährliche Statistik veröffentlicht. Aus der Bilanz abzulesen sind drei Trends. Sie betreffen den Frauenanteil, die beliebteste Fachanwaltschaft und das Notariat.
Coaching hilft Anwältinnen und Anwälten dabei, sich konstant auf Topniveau zu halten. Es unterstützt sie dabei, ihren Purpose zu finden und zu behalten. Und auch beim Management des eigenen Energie-Levels. Immer mehr Juristinnen und Juristen nutzen dieses Power-Tool.
Allein in der DACH-Region sind über 16 Millionen Nutzer auf LinkedIn registriert. Laut Statista ist es beliebter als Xing. Auf LinkedIn tummeln sich eher Besserverdienende, also laut aktueller Umfrage in den USA Menschen, die in der Mehrheit mehr als 75.000 US-Dollar per anno verdienen. Was bringt das soziale Business-Netzwerk Kanzleien und AnwältInnen? Ein paar Impulse aus der Praxis.
Die Digitalisierung wirkt sich auch auf das Erbrecht aus. Während früher Bankvermögen, Wertschriften und Immobilien hinterlassen wurden, befinden sich heute auch Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin oder Ethereum im Nachlass. Hier stellen sich verschiedene neue Praxisfragen, vor allem: Wie kann der Erblasser den Zugang seiner Erben zu den Kryptowährungen sicherstellen?
Vielen AnwältInnen sind Social Media suspekt. Networking im Netz – wozu? Ist LinkedIn nur ein Sammelbecken von SelbstdarstellerInnen oder hat das Medium Potenzial? Eine Anleitung.
