Der Autor erklärt, warum es bei KI in der Anwaltsarbeit nicht um einzelne Tools geht, sondern um Kultur, Adoption und Verantwortung. Sein Fazit: KI ersetzt keine Anwältinnen und Anwälte, verändert aber grundlegend, wie sie arbeiten – Verifikation und persönliche Verantwortung bleiben dabei zentral.
Der Legal-Tech-Markt soll bis 2027 auf rund 50 Mrd. USD wachsen, getrieben von KI als vermeintlichem Gamechanger. Kanzleien investieren fleissig in KI-basierte Softwareprodukte, doch ob sich diese Investitionen finanziell auszahlen, weiss kaum jemand. Denn die versprochenen Effizienzgewinne werden in der Praxis schlicht nicht gemessen. Es folgt ein Blick auf die aktuelle Marktentwicklung der Anbieter und auf die offene Frage, die darüber entscheidet, wer am Ende profitiert.
In einem auch für die Schweiz richtungsweisenden Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht in Deutschland eine hochschulgesetzliche Regelung über eine «Zweitveröffentlichungspflicht» in Baden-Württemberg für nichtig erklärt.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) nutzt das World Economic Forum (WEF) 2026 unter anderem für den Austausch mit Politik, Wirtschaft und Fachkreisen zu zentralen Fragen der Cybersicherheit.
Wie verändert KI das Anforderungsprofil? Welche Soft Skills braucht es? Und was macht das Berufsbild von juristisch geschulten Personen im 2026 aus?: Antworten gibt es diverse auf diese Fragen. Das Wichtigste: Man sollte das eigene Branding aktiv in die Hand nehmen.
An dem wegweisenden Event, das sich um die Kombination von Recht und Technologie dreht, kommen im März Juristinnen und Juristen in Zürich zusammen. Sie diskutieren über die Zukunft der Rechtsberufe, den Einsatz von KI und die rasante digitale Realität.
2025 nutzten mehr als zwei von fünf Personen künstliche Intelligenz (KI). Sie erstellten damit Inhalte, etwa Texte oder Bilder. Eine Auswirkung dieser KI-Begeisterung: Die Desinformation nimmt zu. Zu dem Ergebnis kommt eine Befragung des Bundesamtes für Statistik.
