2025 nutzten mehr als zwei von fünf Personen künstliche Intelligenz (KI). Sie erstellten damit Inhalte, etwa Texte oder Bilder. Eine Auswirkung dieser KI-Begeisterung: Die Desinformation nimmt zu. Zu dem Ergebnis kommt eine Befragung des Bundesamtes für Statistik.
Das Berufsbild der Jurist:innen ändert sich rasant. Hält die Ausbildung bei dem Tempo mit? Wir haben Thomas Gächter, den Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, zu den relevanten Veränderungen befragt.
Während Juristinnen und Juristen noch über Paragrafen diskutieren, schreibt die KI bereits komplette Verträge. Inwiefern revolutioniert die Technologie die Berufsanforderungen und die Branche: ein Blick in die Rechtswelt von morgen.
Wir haben einem Experten für Urheber- und Medienrecht die dringenden Fragen im Zusammenhang mit der Perspektive der rechtswissenschaftlichen Praxis, der Rolle der Forschung und zum Urheberrecht gestellt, dass durch im Zusammenhang mit KI und Open Access neu durchdacht werden?
Das bewährte Modell des wissenschaftlichen Publizierens ist in Gefahr. Das «zwingende Zweitveröffentlichungsrecht» bedroht die Zusammenarbeit zwischen Forschenden, Autori*innen und privaten Wissenschaftsverlagen.
Im Auftrag des Bundesrates bereitet die Bundeskanzlei erste Versuche mit E-Collecting vor. Im Rahmen eines partizipativen Prozesses werden interessierte Kreise einbezogen. Am 27. August 2025 beginnt der Prozess mit einem ersten Workshop.
