Legal Tech ist en vogue: Konferenzen häufen sich, die Fachliteratur ist voll von dem Thema, Anbieter schiessen aus dem Boden. Ihr Spielfeld ist der globale Rechtsdienstleistungsmarkt mit trägen Akteuren und frustrierten Kunden. Dabei bietet die neue Technologie eine breite Palette an Möglichkeiten. Warum kommt sie trotzdem nicht so richtig vom Fleck?
Ein Anwalt, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche arbeitet und mit jedem Fall dazulernt? Den gibt es bereits. ROSS, der weltweit erste virtuelle Anwalt, bekommt derzeit viele «Geschwister».
Der Vertrieb anwaltlicher Dienstleistungen ist ein Handel mit Vertrauen. Nur wer es schafft, vertrauensvoll und verbindlich in Richtung der eigenen Zielmandanten zu kommunizieren, erhält dieses notwendige Vertrauen. Was zu beachten ist und diesen Vertrieb von dem in anderen Branchen unterscheidet, beleuchtet der folgende Beitrag.
Viele englische und französische Kanzleien verfügen über einen «African desk», ein bislang weithin unbekanntes Konzept in deutschsprachigen Büros. Prof. Laurent Marlière erläutert, warum Deutschland den immensen Möglichkeiten hinterherhinkt und wie deutsche Kanzleien die Lücke schliessen können.
Nach dem erfolgreichen Debüt 2017 trafen sich an der Swiss Legal Tech 2018 erneut Entwickler, Juristen und Legal Engineers aus aller Welt in Zürich.
Die Digitalisierung des Rechtsmarktes ist auf dem Vormarsch, aber die Juristenausbildung hinkt hinterher – bislang. Dank der Initiativen zweier Bundesländer könnte nun das Staatsexamen am Computer Einzug halten. Aber wie sinnvoll ist die E-Klausur für Juristen?
