Der Autor erklärt, warum es bei KI in der Anwaltsarbeit nicht um einzelne Tools geht, sondern um Kultur, Adoption und Verantwortung. Sein Fazit: KI ersetzt keine Anwältinnen und Anwälte, verändert aber grundlegend, wie sie arbeiten – Verifikation und persönliche Verantwortung bleiben dabei zentral.
Der Legal-Tech-Markt soll bis 2027 auf rund 50 Mrd. USD wachsen, getrieben von KI als vermeintlichem Gamechanger. Kanzleien investieren fleissig in KI-basierte Softwareprodukte, doch ob sich diese Investitionen finanziell auszahlen, weiss kaum jemand. Denn die versprochenen Effizienzgewinne werden in der Praxis schlicht nicht gemessen. Es folgt ein Blick auf die aktuelle Marktentwicklung der Anbieter und auf die offene Frage, die darüber entscheidet, wer am Ende profitiert.
An dem wegweisenden Event, das sich um die Kombination von Recht und Technologie dreht, kommen im März Juristinnen und Juristen in Zürich zusammen. Sie diskutieren über die Zukunft der Rechtsberufe, den Einsatz von KI und die rasante digitale Realität.
Während Juristinnen und Juristen noch über Paragrafen diskutieren, schreibt die KI bereits komplette Verträge. Inwiefern revolutioniert die Technologie die Berufsanforderungen und die Branche: ein Blick in die Rechtswelt von morgen.
Im Auftrag des Bundesrates bereitet die Bundeskanzlei erste Versuche mit E-Collecting vor. Im Rahmen eines partizipativen Prozesses werden interessierte Kreise einbezogen. Am 27. August 2025 beginnt der Prozess mit einem ersten Workshop.
Eine aktuelle Studie erhebt die Sicht der Bevölkerung auf den Einsatz von KI (Künstlicher Intelligenz) in der Behördenkommunikation. Obwohl es sich um ein sensibles Thema handelt, steht die Bevölkerung dem Fortschritt durch KI grundsätzlich offen gegenüber. Klare und nachvollziehbare Rahmenbedingungen sind allerdings gefragt.
KI in den Rechtsberufen steht an der SWISS LEGAL TECH CONFERENCE im Zentrum des Interesses. Das Programm dreht sich um die Entwicklung in dem Bereich und gibt strategische Antworten.
